Fundus

Jagdreisen


Der Lüge von der Jagd als Hege und Pflege auf der Spur

Die pervertierte Leidenschaft der selbsternannten "Natur- und Tierschützer, der Heger und Pfleger" ... und das "Mordsgeschäft" in zweifacher Hinsicht, das Tod und Leiden schafft.

 

Trophäensucht: Kompensation für psychische Defizite !

 

Auszug aus einem aktuellen Angebot
(Laut Veranstalter auch geeignet als Familienurlaub mit Kindern ab ca. 10 Jahren.):

Kudu 700 Euro
Oryxantilope 400 Euro
Steinbock 150 Euro
Warzenschwein 375 Euro
Springbock 350 Euro
Eland 1600 Euro
Impala-Antilope 450 Euro
Weißschwanzgnu 1050 Euro
Streifengnu 900 Euro
Leopard 1000 Euro
Gepard 1000 Euro
Steppenzebra 650 Euro
Giraffe 3000 Euro
Nyala 2000 Euro
Wasserbock 1750 Euro

 

Das "Mordsvergnügen" für die betuchten "Tier- und Naturschützer, Heger und Pfleger" !!

Hier fällt die Maskerade der "Recht-Extremisten" * im grünen Rock, hier zeigt sich das wahre Gesicht der selbsternannten "Natur- und Tierschützer, der Heger und Pfleger".

Wer seine Stärke missbraucht, wer mit dem archaischen "Recht des Stärkeren" dem Mitlebewesen Tier aus reiner Lust am Töten - ohne zwingenden Grund - das Leben raubt, der hat seine moralische Glaubwürdigkeit nicht nur diskreditiert, sondern gänzlich verloren.

Denn, wenn es irgendwelche unbezweifelbaren moralischen Grundsätze gibt, dann gehört dieser mit Sicherheit dazu:

Man darf die Schwäche und Wehrlosigkeit anderer nicht ausnutzen.

Der "Recht-Extremismus"* der besonderen Art !

 

* Jäger sind "Recht-Extremisten" in dem Sinne, dass sie das archaische Recht des Stärkeren für sich geltend machen; ob es unter Jägern auch Rechtsextremisten gibt, wissen wir nicht, können es aber mit Sicherheit auch nicht ausschließen.


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