In jedem von uns steckt ein Hitler und ein Gandhi Liebe Leser/innen, unter bestimmten Umständen kann eine Erkältung dazu beitragen, dass etwas Neues entsteht. Ich meine damit nicht das lästige Sekret, das aus der Nase läuft. Durch meine Erkältung ist diese Kolumne erst mehr oder weniger entstanden. Lesen Sie selbst. Sonntag, irgendwann nach einem veganen Bohneneintopf zum Mittagessen. Aus Berlin hat gerade ein Mitarbeiter angerufen, um mir eine Hiobsbotschaft mitzuteilen. Die Kolumne, die ich ihm zum Korrekturlesen gemailt hatte, sei nicht das Wahre. Nach kurzem Gespräch und längerer Überlegung ist die Sache klar. Akzeptiert, abgehakt, Papierkorb. Missmutig rauche ich zwei Zigaretten mit dem Ergebnis, dass meine angegriffenen Bronchien sich mit einer zusätzlichen Hustenattacke lautstark beschweren. Nach einer Tasse Kamillentee, die mich genauso zum Husten bringt - wahrscheinlich, weil ich das Zeug nicht ausstehen kann - strecke ich die Beine auf dem Sofa aus und döse vor mich hin. Drei Stunden später flötet das Mobiltelefon seine lästige Melodie. Meine Frau sieht mich mit einem Hauch von Missfallen an und sagt nur: "Harry Harper". Sie hat für Anrufe von A.K.T.E.- Mitarbeitern/innen einen siebten Sinn entwickelt. Wahrscheinlich, weil das Telefon bei solchen Anrufen oft über Stunden blockiert ist. Ich drücke die Taste und sage ziemlich leise: "Eck". "Moin, was gibt’s Neues?", höre ich Harry am anderen Ende der Leitung. Er sagt immer "Moin", ganz egal welche Zeit es ist. "Nichts", murmele ich ziemlich einsilbig. "Außer, dass es mir ziemlich ekelhaft geht, schlimme Erkältung eingefangen. Hörst du nicht, dass ich ganz heiser bin?" "Ich bin auch heiser", sagt Harry, "aber vom vielen Singen." "Hhmm, immerhin besser als durch Viren oder Bakterien verursacht", sage ich und denke darüber nach, wie viele Stunden man singen muss, um heiser zu werden. "Ein Bekannter hat mir heute von einem Interview am Radio mit irgendeinem Philosophen erzählt", fährt Harry fort, ohne auf meine Erkältung weiter einzugehen, was mich etwas verdrießlich stimmt, denn ich hatte mit mehr Mitgefühl gerechnet. "Was meinst du, was der gesagt hat auf die Frage ..." Der Rest des Satzes geht unter, weil ich das Telefon vom linken zum rechten Ohr wechsele. Mir war das Ohr zugefallen, was bei Erkältungskrankheiten zuweilen vorkommen kann. "Was hat er auf die Frage gesagt, und wer war der Philosoph, Harry?" Ich hoffe insgeheim, dass ich durch seine Ausführungen auf die Frage schließen kann.
"Er sagte sinngemäß, dass in jedem von uns ein Adolf Hitler stecken würde. Den sollten wir erst einmal unter Kontrolle bringen, bevor wir auf andere eindreschen. So, oder so ähnlich jedenfalls ...", antwortet mir Harry. "Hhmm, da ist schon was Wahres dran", antworte ich ihm erleichtert. "Wie hieß der Philosoph?" "Den Namen hat er natürlich vergessen, aber er sagte, der Typ hätte mit einer ganz weinerlichen Stimme gesprochen", erklärt mir Harry. In meinem Gehirn regt sich leise ein Verdacht. "Das könnte Eugen Drewermann gewesen sein; der spricht oft mit einer Stimme zum Steine erweichen. Drewermann ist zwar kein Philosoph, jedenfalls nicht im strengen Sinne, sondern Theologe und Psychologe. Aber er hat, was Philosophie betrifft, mehr im Kasten als so mancher berufsmäßige Querdenker. Und das mit Hitler passt auch irgendwie zu ihm, denn nicht umsonst hat ihm sein Vorgesetzter, seine Eminenz Erzbischof Degenhardt zu Paderborn die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen und Predigtverbot auferlegt. Vor ein paar Jahrhunderten wäre der gute Drewermann noch als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet. Die prinzipielle Einstellung hat sich nicht geändert, nur die Methoden wurden ein wenig der Zeit und dem Machtverlust angepasst." Ich hoffe dabei, dass Harry genau weiß, warum Drewermann gefeuert wurde. Man kann ja für alles Mögliche aus dem Schoß der Heiligen Mutter Kirche entfernt werden: sexueller Missbrauch von minderjährigen Messdienern und Chorknaben, ein kleines Abenteuer mit der Haushälterin der Pfarrei oder eben für eine tiefenpsychologische Exegese, die das allerheiligste Dogma kritisiert. Mein Langzeitgedächtnis meldet sich träge: Aus Poesie wird Aberglaube, aus Aberglaube wird Glaube, aus Glaube wird Dogma. Oder so ähnlich hatte sich Drewermann einmal geäußert. Und gab es da nicht ein Buch mit dem Titel "Die Kleriker – Psychogramm eines Ideals", das ich gelesen hatte. Ich bin durch meine Erkältung einfach zu matt, um für Harry über "Die Kleriker" oder über Poesie und Aberglauben Vorträge zu halten und bin dankbar, dass er sich am Ende der Leitung wieder zu Wort meldet. "Klar, was Drewermann geschrieben hat, war nicht "ohne", aber der Mann hat doch Recht. Und dich grillen sie auch eines Tages noch!" "Gegen ein wärmendes Feuerchen hätte ich momentan auch nichts einzuwenden, ich habe nämlich Schüttelfrost. Und Drewermann hat nur das gesagt, was gesagt werden musste", erwidere ich. In meinem "Erkältungskopf" wummert dabei gleichzeitig die Frage, ob auch ich gesagt habe, was gesagt werden muss. Ich unterdrücke meine Mattigkeit, weil ich für Harry noch einen Gedanken an diesem sonntäglichen Nachmittag draufsatteln will. "Harry, egal, ob das nun von Drewermann stammt oder von wem auch immer, aber in jedem von uns steckt tatsächlich ein Adolf Hitler ... und eine Mutter Theresa. Vielleicht ein schlechtes Beispiel, denn das Mütterchen war auch nicht makellos, was Drewermanns Aussage aber nur bestätigen dürfte." "Gandhi!", poltert Harry, "Gandhi passt besser zu Hitler, allein schon wegen des Geschlechts. Und der hatte bestimmt keinen Dreck am Stecken." "Meinetwegen", grummele ich, "obwohl ich mir auch bei Gandhi bezüglich Verfehlungen nicht sicher bin. Wer keinen Dreck am Stecken hat, der werfe den ersten Stein, rumort es im Oberstübchen. "In jedem von uns steckt ein Hitler und ein Gandhi. Wer von den beiden in uns die Oberhand gewinnt, der größte Führer aller Zeiten oder der gute Mahatma, hängt von vielen Bedingungen und Zufällen ab. Der Mensch hat im günstigen Fall die Möglichkeit, sich relativ frei zu entscheiden, aber im Normalfall, und das ist die Regel, nicht die kognitive Fähigkeit dazu. Er weiß oft nicht, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, zumal das Gute und das Böse" ... die Betonung liegt auf den Wörtern "das", und ich ziehe sie so lang, dass ich beim zweiten "das" heftig husten muss. "... zumal das Gute und das Böse nicht existieren, jedenfalls außerhalb des menschlichen Geistes", vollende ich den Satz, nachdem der Hustenanfall überstanden ist, und ich mir die verstopfte Nase frei geschnäuzt habe. "Ziemlich kompliziert ...", gibt Harry zu bedenken. "Es gibt doch Betrug, Raub, Mord und Totschlag rund um den Globus. Es wird gelogen, betrogen, gestohlen. Kinder werden missbraucht, Raubmorde werden begangen, Terroranschläge, Völkermorde ... und unvorstellbares Tierleid wegen der verdammten Fresserei verursacht. Das Schlechte im Menschen manifestiert sich doch Tag für Tag in seinen Handlungen, vor allem in seinem Tierumgang!" Jetzt hat sich Harry in Rage geredet, und ich muss ihn stoppen, sonst wird das wieder ein Gespräch mit Überlänge. Ich kenne ihn, und ich kenne mich. Ich blicke zu meiner Frau, der ich versprochen hatte, das Fernsehbild einzustellen ... und gebe ihm und mir maximal drei Minuten. "Harry, meine Einschätzung bezüglich des Menschen kennst du; sie ist viel pessimistischer als deine Sicht. Bei seiner Geburt herrscht "Tabula rasa", fast völlige Leere. Dann lernt das heranwachsende Kind in der Sozialisationsphase das gesamte Spektrum der gesellschaftlichen Verhaltensweisen, nämlich das, was die Gesellschaft sich als Gut oder Böse so im Laufe der Zeit zusammengereimt hat. Es passt sich als Sozialwesen an, weil es als Herdentier nicht auffallen will. Es können sich aber Bedingungen und Zufälle ergeben, die den Menschen aus der Bahn werfen, und zwar in die eine wie auch in die andere Richtung. Mit anderen Worten, der Mensch kann "Hemmschwellen" verlieren oder aufbauen. Dass er sie oft verliert, liegt häufig schlicht an einem Mangel an Intelligenz, jedenfalls an einem Mangel einer bestimmten Sorte von Intelligenz, die notwendig ist, um zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können. Verstehst du, was ich damit meine? Es gibt auch intelligente Menschen, die trotzdem bei bestimmten Themen oder in einer bestimmten Situation absolut irrational und ignorant werden. Jedenfalls sollten wir nicht von dem GUTEN im Menschen oder von dem BÖSEN in ihm sprechen. Ich glaube einfach an seine Ignoranz und seinen genetisch bedingten Egoismus. Es sind eigentlich kranke Menschen." "Also würdest du Hitler frei sprechen", fragt Harry entrüstet, " und all die Tiermörder auch?" "Nein, ich will Hitler nicht freisprechen, aber ich würde ihn auch nicht umbringen, sondern einsperren und therapieren lassen." "Und die Tiermörder?", stochert Harry weiter. "Ich könnte sie auch nicht umbringen, weil ich erstens gegen die eigene ethische Überzeugung handeln würde, zweitens gegen bestehendes Gesetz und drittens gegen die Rationalität. Tierausbeuter können wir nicht einsperren und therapieren lassen, weil es zu viele sind. Die psychiatrischen Kliniken reichen schon jetzt nicht mehr aus, um mit den Opfern der Sinnenkrise fertig zu werden." "Leider", sagt Harry. Ich bin zu müde, um zu fragen, was er mit "leider" meinte; es werden aber die Kliniken gewesen sein, sage ich mir. "Zurück zu Hitler", fahre ich schnell fort, um den Faden nicht zu verlieren. "Würden wir dafür plädieren, Hitler und Tierausbeuter ins Jenseits zu befördern, dann hätte eben der Drewermann’sche Hitler - wenn er das gesagt hat - in uns die Oberhand gewonnen und nicht Gandhi. Obwohl wir fest von der Richtigkeit unseres moralischen Standpunktes und dementsprechend ebenso fest von der Verwerflichkeit von Tierausbeutung und Tiermord überzeugt sind, lehnen wir aber Mord und Totschlag ab, weil wir unseren Hitler eben unter Kontrolle gebracht haben. Warum haben wir Hitler unter Kontrolle gebracht? Weil bestimmte Bedingungen und Zufälle in der Vergangenheit eingetreten waren. Welche Bedingungen und Zufälle waren eingetreten? Wir haben in unseren Gehirnwindungen Hemmschwellen, die uns davon abhalten Leid zu verursachen, egal ob Menschen- oder Tierleid. Diese Hemmschwellen sind sogar genetisch festgelegt, können aber durch Distanzmechanismen abtrainiert werden. Sie waren also von Natur aus angelegt, und wurden entweder durch die Erziehung unserer Eltern oder durch die Beschäftigung mit Philosophie oder Religion verstärkt ..." Harry fällt mir ins Wort: "Nee, die Philosophie und vor allem die Religion haben mir nichts beigebracht. Von wegen Hemmschwellen!" Und dann intoniert er einen Vers aus dem Song "Das Kreuz mit dem Kreuz". "Gott gab dem Mensch das Tier, zum Fressen sei es da" trällert es in der Hörmuschel, und ich habe das Gefühl, dass gleich mein rechtes Ohr zufällt. "Einverstanden", sage ich schnell und denke dabei an die Zeitvorgabe, die mittlerweile schon überzogen ist. "Also ... der sich korrekt verhaltende Mensch hat Tierethik gelesen, oder er kam zur Erleuchtung wie die Jungfrau zum Kind. Vielleicht hatte er sein Haustier aus tiefstem Herzen so geliebt, bis ihm klar wurde, dass sein Herz groß genug sein müsste, um alle Lebewesen zu lieben." Verflucht, denke ich, das bin nicht ich, weil ich doch üblicherweise nichts mit Herz und Liebe am Hut habe - nicht als Grundlage für eine rationale Tierethik jedenfalls. Was rede ich da? In meinem Langzeitgedächtnis klingt ein silbernes Glöckchen. Bing! Bing! Tom Regan, Frühjahr 2000 in Berlin Bing! Richtig, so ähnlich hatte sich Tom ausgedrückt, als wir bei miesem Regenwetter in Richtung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche marschierten, und ich Gelegenheit hatte, mit ihm ein wenig zu plaudern. Oh, du Gedächtnis, Segen und Fluch zugleich, du bringst es noch soweit, dass ich ein Plagiat begehe. "Hhmm, Harry, das könnte auch glatt von dem Philosophen Tom Regan stammen." sage ich schnell und fühle mich des Gedankendiebstahls nun weniger schuldig. Ich hole zum letzten Schlag aus, weil ich müde geworden bin, und weil meine Frau auf den Fernseher zeigt. Das Bild ist wirklich unscharf. "Unser primäres Angriffsziel sollte nicht der Mensch sein, sondern die Bedingungen. Wir müssen Bedingungen schaffen, die geeignet sind, dass die Masse Mensch sich leichter für das Richtige, das Rationale und das ethisch Korrekte entscheiden kann. Wir müssen Bedingungen schaffen, um Bedingungen zu schaffen, die Bedingungen schaffen ..." "Tschuldigung", unterbricht mich Harry, wo ich doch gerade in Fahrt gekommen war. "Gandhi hat gerade verloren." "Was redest du?" frage ich verwirrt. "Die ersten Hochrechnungen der Landtagswahlen. Interessiert mich zwar nicht sonderlich, aber DVU um die 7 Prozent und NPD fast 10 Prozent. Sieg für Adolf durch schlechte Bedingungen: Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Politikfrust, Zukunftsangst, Eierwerfer, große Erklärungen, kleine Erklärungen, keine Erklärungen ..." Schande, denke ich. Jetzt gibt’s wieder richtige Schelte von Goldmann, Blumenthal, Silbermann, Rosenthal und Friedmann. Vielleicht vom Letztgenannten diesmal weniger, denn mit beflecktem Rock ist nicht gut Saubermann zu mimen. Eigentlich schade, denn er war dran und drauf moralischer Zeigefinger der Nation zu werden; und dann so ein Patzer. Na ja, er bekommt seine zweite Chance, der Friedmann. Zu telegen, zu clever und zu viele Verbindungen, um in der Versenkung für immer zu verschwinden. Bevor ich den Gedanken weiterspinnen kann, wispert der limbische Teil meines Denkapparates etwas über wunderschöne, melodische Namen: Blumenthal, Silbermann, Rosenthal, Rubinstein, Bernstein ... nicht so kantig und eckig wie ECK. ECK hat auch Vorteile, kontert das gesteuerte Frontalhirn ... beim Unterschreiben. Zack, zack, zack ... und fertig. Ja, es ist eine Schande, und Schelte gibt’s zu Recht, resümiere ich weiter. Was müssen die Menschen jüdischen Glaubens in unserem Lande nach diesem Wahlausgang wohl empfinden? Unverständnis, Empörung? Gandhi ist wieder einmal auf der Strecke geblieben, denke ich, die Rationalität hat wieder einmal die Schlacht verloren. Ich muss aufstoßen und habe einen bitteren Geschmack im Mund. Magenübersäuerung durch zuviel Vitamin C oder der Wahlausgang ist mir auf den Magen geschlagen. Oder beides. "Bist du noch da?", meldet sich Harry. "Ja, ich lege aber jetzt auf, ich bin müde und mir geht’s wirklich nicht gut. Ich rufe dich an. Bis dann, mein Freund." "Mach’s gut, Jung!", dröhnt Harry wie üblich und legt auf. Ich blicke zum Fernseher, in dem gerade die dritte oder vierte Hochrechnung gezeigt wird. Mein Langzeitgedächtnis meldet sich mit Worten und Tönen, die es aus der Schublade Curd Jürgens ausgekramt hat: Nach 60 Jahren noch kein bisschen weiser, aus gehabtem Schaden nichts gelernt ...! Halt die Klappe, drohe ich meinem Gehirn, sonst gibt’s Baldrian oder ich lasse dich amputieren. Es gehorcht. Endlich Ruhe im Kopf. Ich gehe zum Fernseher und versuche die Farbeinstellung zu justieren. Nach einigen Versuchen sieht Lothar Bisky aus, als hätte er zu lange unter der Sonnenbank gelegen. Rotstich, ich gebe auf! "Das ist Schande", murmele ich zu meiner Frau, und meine Stimme erinnert mich an den weinerlichen Tonfall von Drewermann. Ich muss heute die Kolumne schreiben, ermahne ich mich verzweifelt. Weil mir auf Anhieb kein Thema einfällt, überdenke ich nochmals das Telefonat mit Harry. Ich denke, und denke, und denke ... und greife zum Diktiergerät und beginne: "Liebe Forenleser/innen, unter bestimmten Umständen kann eine Erkältung dazu beitragen, dass etwas Neues entsteht. Ich meine damit nicht das lästige Sekret, das aus der Nase läuft. Durch meine Erkältung ist diese Kolumne erst mehr oder weniger entstanden. Lesen Sie selbst. Sonntag, irgendwann nach einem veganen Bohneneintopf zum Mittagessen. Aus Berlin hat gerade ein Mitarbeiter angerufen, um mir ..." Seien Sie gegrüßt A.K.T.E.- Redaktion / Stefan Bernhard Eck Im Übrigen meine ich, dass Fleischessen und wahre Menschlichkeit sich nicht vertragen. |
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