Ein Tierrechtsbuch und seine Wirkung in Japan
20.März 2005 "Shitai no bansan" - Dr. Helmut Kaplan's Buch "Leichenschmaus" erscheint in Japan! In diesem Jahr fällt das traditionelle Frühlingsfest "Higan", an dem in Japan der Seelen der Verstorbenen gedacht wird, auf den 20. März. Der 20. März 2005 ist aber auch ein "historisches Datum" für die weltumspannende Tierrechtsbewegung, ein Datum, an dem wir Tierrechtler/innen Grund zum Feiern haben. An diesem für Japaner besonderen Festtag erscheint nämlich der TR-Klassiker "Leichenschmaus" von Dr. Helmut Kaplan unter dem Titel "Shitai no bansan" als erstes Tierrechtsbuch, das in japanischer Schrift publiziert und im Buchhandel erhältlich sein wird.
Die Veröffentlichung von "Leichenschmaus" ist deshalb von herausragender Bedeutung, weil Japan ein Land ist, in dem Tierethik und somit die Argumente für eine moralische Berücksichtung der Tiere bisher nahezu unbekannt waren. Durch die Veröffentlichung von "Shitai no bansan" ist es erstmals möglich, einen größeren Interessentenkreis in der japanischen Gesellschaft zu erreichen und mit dem Tierrechtsgedanken vertraut zu machen, denn bisher blieb diese wichtige Aufklärungsarbeit auf "Mundpropaganda", einige wenige Flugzettel, kleinere Informationsschriften und auf kurze Beiträge im Internet beschränkt. Mit der Veröffentlichung von "Shitai no bansan" wird somit buchstäblich der moderne Tierrechtsgedanke in Japan aus der Taufe gehoben, und es bleibt zu hoffen, dass - ähnlich wie durch die Veröffentlich von Peter Singer's Buch "Animal Liberation" in unserem Lande - sich auch in Japan nach und nach eine starke Tierrechtsbewegung formieren wird, die für die elementaren Rechte unserer tierlichen Mitlebewesen kämpfen wird.
Wir verdanken dieses "historische Datum" für die Tierrechtsbewegung Lydia Tanabe, der Begründerin, Leiterin und Sprecherin von SASA Japan (Small Animals Support Association), die auch Mitarbeiterin von A.K.T.E. ist. Sie hat das Buch "Leichenschmaus" größtenteils selbst ins Japanische übersetzt und zeichnet für die Publikation von "Shitai no bansan" verantwortlich. Wir schulden aber auch allen Mitarbeitern/innen von SASA Japan Dank, die zur Verwirklichung dieses wichtigen Projektes in der japanischen Tierrechtsbewegung beigetragen haben. Und letztendlich verdanken wir Dr. Helmut Kaplan dieses "historische Datum", der SASA Japan spontan die Publikationsrechte von "Leichenschmaus" übertragen hatte, um damit den weltweiten Kampf zur Befreiung der Tiere auch ins ferne Japan zu tragen. Damit wird SASA Japan zum Fundament der aufkeimenden Tierrechtsbewegung in diesem asiatischen Land. Auch für A.K.T.E. ist der 20. März ein wichtiger Tag, denn wir werden versuchen, die Aktivitäten unseres Kooperationspartners SASA Japan durch geeignete Maßnahmen auch auf dem europäischen Kontinent zu unterstützen. Wir werden versuchen, gemeinsam mit unseren japanischen Tierfreunden/innen, dass auch für die Tiere im Land der aufgehenden Sonne endlich ein Lichtstrahl der Hoffnung in die legalisierten Gaskammern, in die schäbigen Verschläge und in die Folterkammern der Pharma-Industrie dringt. Das Leiden der Tiere ist grenzenlos - unsere Arbeit gegen dieses Leiden muss es auch werden! Weitere Infos: SASA Japan auf den A.K.T.E.-Seiten
A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Stefan Bernhard Eck / 20.03.2005
"Shitai no bansan" – Dr. Helmut Kaplan´s book "Leichenschmaus" will be published in Japan! This 20th of March, 2005, is a historical day for every animal rights-activist in the world and a pretty good reason for all of us to celebrate. On this day, it is also a special Japanese holiday, the animal rights-classic "Leichenschmaus" written by Dr. Helmut Kaplan will be published in Japan ("Shitai no bansan"); it will be the first book about animal rights published in Japanese letters and available in bookstores there. Until now animal-ethics and reasons for moral considerations of animals are nearly unknown in Japan – so the publication of "Leichenschmaus" has a special sense. With the publication of "Shitai no bansan" it will be possible for the first time to reach more interested people and to explain the idea and concepts of animal rights, because this important message could be spread out only by verbal propaganda till now, leaflets, small announcements or short essays in the internet. By publishing "Shitai no bansan" the modern idea of animal rights has a solid fundament in Japan and we hope, that – similar to the publication of Peter Singer´s book "Animal Liberation" in Germany – step by step a strong group of animal right-activists will be formed to fight for the fundamental rights of our animal fellow creatures. This historical day for the animal rights-movement could not be possible without Lydia Tanabe, founder and leader of SASA Japan (Small Animals Support Association) and also a member of A.K.T.E. Lydia Tanabe translated "Leichenschmaus" into Japanese and was the driving power for the publication of "Shitai no bansan". Of course, we are indebted to all the other members of SASA Japan, who helped to realize this significant project in Japanese animal rights-foundation. At last this historical date is due to Dr. Helmut Kaplan, who conferred the rights for publication of "Leichenschmaus", to bring the idea of the worldwide struggle for animal-liberation to this country. SASA will take over with this project the leadership for the growing animal rights-movement in Japan. The 20th of March will be a significant day for the members of A.K.T.E., too, because we will try to support SASA Japan here in Europe. Alongside with the Japanese animal rights-activists in the country of the rising sun, we will try to bring hope in the legalised animal-concentration-camps, in the dirty sheds and into the torture chambers of the pharma-industries ... The suffering of animals is without limits – our fight against this suffering has to be limitless, too! More information about SASA Japan and its work on this
web-site
A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Stefan Bernhard Eck / 20.03.2005 Wie es zu "Leichenschmaus" auf Japanisch (Shitai no bansan) kam
Es war das zweite Verhör auf der Polizeistation von Ebara. Wir hatten schon fast zwei Jahre lang ein Tiergeschäft im Visier. Dort wurden Tiere aufs abscheulichste gequält. Wir hatten schlimme Szenen gesehen, massenweise Fotos gemacht, alle Gespräche auf Tonband aufgenommen, aber es hatte nie etwas gegeben, was nach japanischem Gesetz strafbar gewesen wäre, bis zu dem Tag, als der Tierhändler ein graues Kaninchen aus dem Käfig nahm, auf den Boden warf und erwürgte. Und wir hatten Fotos gemacht und alles war auf Video! Zuerst wollte die Polizei unsere Anzeige nicht annehmen. Doch dank zweier Rechtsanwälte und zweier Abgeordneter des japanischen Parlamentes wurde schließlich die Anzeige aufgenommen.
Und nun war also das zweite Verhör. Ich beantwortete geduldig die Fragen, nach der Farbe der Zange, mit der einer Eule das Bein abgeschnitten wurde, und nach der Länge des Stocks, mit dem ein Flughörnchen geschlagen wurde. Aber irgendwie schien es mir, als ob der Beamte überfordert wäre, als ob er das Problem, um das es ging, gar nicht verstand. Und tatsächlich fragte er mich schließlich, warum wir eigentlich so viel Zeit und Kraft für diese Tiere aufwenden würden. Fast automatisch antwortete ich ihm, dass Tiere doch auch Rechte hätten. In diesem Moment hätte ich mir am liebsten auf die Zunge gebissen, denn bisher wurde ich auf Behörden bei dieser Aussage immer für verrückt erklärt. Während Freunde sich teilweise sehr für Tierrechte interessierten, so hatte ich bis dahin bei der Polizei oder auf Ämtern immer nur Spott und Hohn dafür geerntet. Doch diesmal war es anders. Der Beamte ließ mich erzählen, er hakte immer wieder nach, und ich erklärte den Zusammenhang zwischen Menschen- und Tierrechten, machte ihm klar, was Speziesimus bedeutet, erzählte von der Ausbeutung der Tiere und von der Notwendigkeit einer rein vegetarischen Ernährung. Und während wir so sprachen, gesellten sich immer mehr Beamte um uns, die auch nachfragten oder die Einwände brachten. Es war wie eine Podiumsdiskussion ohne Publikum. Als mich am Abend Minako, die Stellvertreterin von SASA Japan, von der Polizeistation abholte, war sie überrascht, wie gut gelaunt ich trotz des zehnstündigen Verhörs war. Wir gingen in eine Kneipe, tranken Bier, aber konnten wie so oft nichts dazu essen, weil es nichts Tierloses zu essen gab. Als ich alles erzählt hatte, meinte Minako plötzlich, dass wir ein Buch bräuchten. Im Ausland gäbe es doch so viele Bücher über Tierrechte. Wir könnten ja nicht jeder Person stundenlang Tierrechte erklären. Auf alle Fälle müsste ein Buch her, und ich sollte es am besten selbst schreiben. In den folgenden Tagen ging mir die Idee mit dem Buch nicht mehr aus dem Kopf. Wenn wir ein Tierrechtsbuch in Japan hätten, dann wäre alles einfacher. Würde ich aber selbst ein Buch schreiben, dann bestünde die Gefahr, dass es niemand ernst nehmen würde, weil ich keine Tierrechtsphilosophin bin. Und dann kam mir die Idee: Wir brauchen ein Buch, das bereits Erfolg hatte. Also musste es eine Übersetzung sein. So bestellte ich mir alle möglichen Tierrechtsbücher auf Englisch und Deutsch, stöberte im Internet und las und las. Die meisten Bücher setzten zu viel Wissen über Tierrechte voraus, sie waren zu kompliziert geschrieben oder zu speziell. Die Bücher und Schriften von Dr. Helmut Kaplan waren jedoch sehr prägnant, logisch und allgemeinverständlich geschrieben, so dass sie auch in einem ganz anderen Kulturkreis von Menschen ohne Vorkenntnisse über Tierrechte verstanden werden könnten. So setzte ich mich kurzerhand hin und schrieb Helmut Kaplan eine Mail. Er antwortete mir auch sofort, und er gab mir auch gleich sein Einverständnis einige kurze leichtverständliche Texte von sich ins Japanische zu übersetzen und auf unsere Homepage zu stellen. Die Resonanz war unglaublich. Es gab sehr viele positive Stimmen, Leser, die noch mehr wissen wollten, die nachfragten. Und Minako und ich waren täglich stundenlang damit beschäftigt, Anfragen zum Thema Tierrechte zu beantworten. Für uns war es damit klar, dass wir dringend ein Buch von Dr. Helmut Kaplan übersetzen mussten. Seine neueren Bücher setzen aber schon sehr viel Vorwissen voraus. Auf meine Bitte sandte mir Dr. Kaplan ein Exemplar von "Leichenschmaus" zu, denn ich wusste, dass es genau das richtige Buch für Japan war. Dr. Kaplan war einverstanden, sandte mir die Erlaubnis für die Übersetzung und eine Vollmacht für die Verhandlungen mit japanischen Verlagen. Nebenberuflich ein ganzes Buch zu übersetzen, dauert wohl mindestens zwei Jahre. Das sagte ich auch Minako, die mich für verrückt erklärte und meinte, wir benötigten das Buch viel schneller. Es dürfte höchstens ein Jahr dauern. Sie hatte ja recht, aber wie sollte ich ein Buch in einem Jahr übersetzen? Zudem musste ich auch einen Verlag finden. Zuerst schrieb ich etwa 1000 Verlage an, bekam aber nur Absagen. Da klemmte ich das Buch unter den Arm und ging nach Suidobashi, dem Stadtviertel, in dem viele Verlage ihren Sitz haben, erklärte persönlich Tierrechte und die Notwenigkeit des Buches. Und so fanden sich tatsächlich drei Verlage, die interessiert waren. Ich entschied mich für den Verlag Dojidaisha, weil die finanziellen Bedingungen günstig waren, und mir die Atmosphäre dort sehr zusagte. Jetzt brauchte ich aber noch eine Co-Übersetzerin, denn es ist klar, dass sich dadurch viel Zeit einsparen ließe. Nach langer Suche fand ich endlich eine Übersetzerin, die sich an dieses Projekt heranwagte. Vor der Übersetzung musste ich jedoch zuerst alle Europa bezogenen Stellen streichen bzw. leicht abändern, was ich in Absprache mit Dr. Kaplan geschah. Bei Übersetzungen in eine so andere Sprache wie dem Japanischen, stößt man normalerweise sehr oft auf kleine Logikfehler, umso überraschter war ich, dass "Leichenschmaus" so konsequent und logisch geschrieben ist, dass es keinerlei Übersetzungsprobleme gab. Auch wurde mir bei der Übersetzung erst richtig bewusst, wie gut das Buch aufgebaut ist. Es beginnt sehr einfach und vorsichtig, um schließlich den Leser mit der eigentlichen Grundaussage des Tierrechtsgedankens zu konfrontieren. So konnten wir auch am Ende des Buches einige neuere Texte von Dr. Kaplan mit aufnehmen, die nach der Lektüre von "Leichenschmaus" durchaus auch von Neulingen verstanden werden können. Genauso angenehm empfand ich es, dass Dr. Kaplan so kooperationsbereit war, sich auf neue Vorschläge einließ und mich immer wieder auf wichtige Details hinwies. Die Liebenswürdigkeit und das Vertrauen, das er mir entgegenbrachte, bestärkten mich bei der Arbeit sehr. Sehr positiv empfand ich es auch, dass sein Einverständnis für die Übersetzung einzig darin begründet war, Tierrechte weltweit bekannt zu machen, um auch den Tieren auf der anderen Seite der Erde helfen zu können. Umso überraschter war ich, als ich aus Deutschland von zwei Personen Emails bekam, die mich davon abhalten wollten, "Leichenschmaus" in Japan zu publizieren. Im Gegenzug dazu wollten sie ihre eigenen Schriften übersetzt haben. Eine Person besaß sogar die Frechheit, mir Geld anzubieten, damit das Buch nicht erscheint. Mit anderen Worten: Bestechung! In Absprache mit Dr. Kaplan beschloss ich jedoch diese Personen einfach zu ignorieren, um ihrem übersteigerten Selbstdarstellungstrieb keinen Vorschub zu leisten. Wir übersetzten Tag für Tag, mussten teilweise auch neue Wörter einführen, wie beispielsweise "Speziesismus" oder "Gleichheitsprinzip". Doch ein größeres Problem war, dass bei zwei Übersetzern der Stil nicht einheitlich ist. So machte ich mich auf der Suche nach einem Korrektor, der den Stil vereinheitlichen sollte. Einige Personen meldeten sich auch, aber es war jedes Mal nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Dieses Problem schien mir fast unlösbar und brachte mich beinahe zum Verzweifeln, bis sich eine Literaturpreisträgerin meldete und den ersten Abschnitt perfekt vereinheitlichte, dass ich sie sofort bat, uns zu helfen. Ein weiteres Problem tauchte auf, als die Übersetzerin sich überfordert fühlte und mir mitteilte, dass sie nicht weiter übersetzen könne. Nun musste ich rasch weitere freiwillige Helfer suchen. Ich fand sie und danach ging eigentlich alles ganz problemlos.
Am 20. März 2005 lag nach nur einem halben Jahr Arbeit das Buch "Leichenschmaus" in japanisierter Fassung unter dem Titel "Shitai no bansan" vor. Neben Dr. Helmut Kaplan hat auch der Arbeitskreis Tierrechte & Ethik - A.K.T.E., bei diesem Projekt eine besondere Erwähnung verdient: für viele außergewöhnliche PR- und Marketing-Ideen, für die Mithilfe bei Presse-Meldungen, der Ausarbeitung von Einzelstrategien, die speziell auf Japan zugeschnitten waren, für die beratende Unterstützung in vielen Tierrechtsfragen und der internationalen Verbreitung dieses wichtigen Ereignisses für die im Entstehen begriffene japanische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung.
Wären die interessierten Polizeibeamten von Ebara nicht gewesen, vielleicht gäbe es dieses Buch heute nicht. So kann nun also die Tierrechtsbewegung in Japan ihren Anfang nehmen, dank der Polizei von Ebara. Das Leben schreibt oft seltsame Geschichten. A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Lydia Tanabe / 05.05.2005 2. April 2005 "Shitai no bansan" für japanische Botschafter Anlässlich der Veröffentlichung des Tierrechtsbuches "Leichenschmaus" in japanischer Sprache sendet der Arbeitskreis Tierrechte & Ethik - A.K.T.E. jeweils ein Exemplar der japanischen Ausgabe als Präsent an die Botschafter Japans in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. A.K.T.E. will mit dieser freundlichen Geste einen Dialog mit den japanischen Regierungsvertretern im deutschsprachigen Raum einleiten, um als ersten Schritt die inakzeptablen Praktiken im Umgang mit "Heimtieren" anzusprechen. Unser Anschreiben: Sehr geehrte Exzellenz, wir möchten Ihnen zuerst unseren großen Respekt gegenüber der alten Kultur Ihres Heimatlandes Japan aussprechen. Ihr Land blickt - ebenso wie die Länder des Westens - auf eine lange Reihe von bedeutenden Kulturleistungen und Traditionen zurück. In den meisten Ländern gingen diese kulturellen Fortschritte mit einer Ablehnung bestimmter archaischer Gewohnheiten einher. Im Osten wie im Westen wurde aber weitgehend vergessen, sich der Tiere in gleichermaßen kultiviertem Umfange anzunehmen, wie im Umgang der Menschen miteinander. Wir haben uns national und international diesem vernachlässigten Bereich in der menschlichen Kultur - die Vernachlässigung der ethischen Berücksichtigung der Tiere - angenommen. Deutschland ist das einzige Land der Welt, das Tiere im Grundgesetz verankert hat. Auch das deutsche Tierschutzgesetz dient weltweit als Vorlage zur Verbesserung der teilweise unvorstellbar grausamen Situation, der Tiere schutzlos ausgeliefert sind. Die deutsche Bevölkerung selbst hat ein ausgeprägtes Bewusstsein, was Tierschutz bzw. Tierrechtsfragen angeht. So ernähren sich bereits sehr viele Deutsche vegetarisch. Viel dazu beigetragen hat das Buch "Leichenschmaus" von Dr. Helmut F. Kaplan. Das Buch gilt heute bereits als Klassiker in der Tierrechtsliteratur. Der 20. März ist deshalb ein "historisches Datum" für die weltumspannende Tierrechtsbewegung, aber vor allem für die aufkeimende Tierrechtsbewegung in Ihrem Heimatlande, denn ab heute steht das Ihnen beigefügte Buch "Leichenschmaus" des Tierrechtsphilosophen Dr. Helmut F. Kaplan der japanischen Bevölkerung in ihrer Landessprache zur Verfügung. Wir möchten Ihnen hiermit dieses Buch schenken, das nun auch Japanern die Möglichkeit bietet, die fast weltweit bekannte Grundlage der Tierrechte kennen zu lernen. Wir hoffen, dass das Buch für Sie zum Anlass wird, sich selbst über die Mensch-Tier-Beziehung Gedanken zu machen. Mit vorzüglicher Hochachtung Stefan Bernhard Eck (Leiter / Sprecher von A.K.T.E) A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Stefan Bernhard Eck / 02.04.2005 14. April 2005 Unglaublich große Resonanz auf "Shitai no bansan" - "Leichenschmaus" von HFK in Japan Mit unerwartet großer Resonanz reagiert die japanische Gesellschaft auf die Veröffentlichung von "Shitai no bansan". In Mainichi Shinbun, einer der größten Tageszeitungen von Japan wurde "Shitai no bansan" bereits auf der Titelseite erwähnt. Mit einer großen Zahl von Einträgen und Links ist das Buch von HFK mittlerweile auch bei Google/Japan gelistet. Am ersten Tag, an dem ",Shitai no bansan", in Buchgeschäften erhältlich war, verzeichnete unser Kooperationspartner SASA Japan (Small Animals Support Association), der dieses wichtige Projekt initiiert hatte, mehr als 12.000 Besucher seinen Web-Seiten. Um der Flut der eingehenden Telefongespräche und Mail-Anfragen noch Herr zu werden, musste SASA Japan ein 5-köpfiges Team "around the clock" organisieren, das die vielen Anfragen interessierter Leserinnen und Leser zu beantworten versuchte. Das Buch ist bereits in den meisten japanischen Buchhandlungen erhältlich und einige öffentliche Bibliotheken haben es auch schon bestellt. Heute hat "Shitai no bansan" in den "Top-Ten" einer der größten Buchhandelsketten Japans (7 & W) den Platz Nummer 4 der am meist gefragten Bücher in der Kategorie Ethik erreicht. In der Rangliste von Junkundo - ein anderes großes Buchgeschäft in Tokyo - erreichte es in der Kategorie Umwelt Platz Nummer 4; in der Kategorie Tiere steht es bei Kinokuniya-Bookstore auf Platz Nummer 1. In der allgemeinen Rangliste der meist nachgefragten Bücher wurde "Shitai no bansan", von Rakuten (Buchgeschäft) auf Platz 2 gesetzt, von TRC-Bookstores auf Platz 10 und bei NR-Buch-Club steht es auf Platz Nummer 1. Bei Amazon/Japan war gestern ",Shitai no bansan", kurzzeitig ausverkauft. Kein Wunder! Die erste Auflage des "Japanischen Leichenschmauses" ist - gerade etwas mehr als drei Wochen nach dem Erscheinungstag - so gut wie vergriffen. Die zweite Auflage wird in ein paar Tagen vorliegen. SASA Japan vor Ort und Helmut Kaplan und A.K.T.E. hier sind bereit zur nächsten Runde: We are ready to rumble! - Yosha! (Japanisch: Auf geht's!) Dieser unglaubliche Erfolg ist das Resultat einer gut organisierten Werbung durch SASA Japan ... und ein wenig Unterstützung hat A.K.T.E. und Helmut Kaplan mit guten Ideen für die PR-Kampagnen eingebracht. Ob "Shitai no bansan" den gleichen Effekt in Japan haben wird wie Peter Singers Buch "Animal Liberation" in Europa können wir augenblicklich nicht versprechen. Aber wir hoffen es! Und wir arbeiten daran! Eine Tatsache steht aber schon fest. Mit der Veröffentlichung von "Shitai no bansan" wurde ein wichtiger und notwendiger Schritt erreicht: Das Hinterfragen der Mensch-Tier-Beziehung hat definitiv in Japan begonnen. Wir verbleiben mit den besten Grüßen in der Sprache des Landes der aufgehenden Sonne ... Yoroshiku onegai itashimasu Lydia Tanabe Stefan Bernhard Eck (Leiterin - SASA Japan / AKTE-Mitarbeiterin) (Leiter - Arbeitskreis Tierrechte & Ethik - A.K.T.E.) A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Lydia Tanabe / Stefan Bernhard Eck / 14.04.2005
Newsflash - April 14 th / 2005 Terrific feedback - "Shitai no bansan" - Helmut Kaplan's book "Leichenschmaus" in Japan With an unexpected feedback the Japanese society has reacted on the publication of the book "Shitai no bansan". In Mainichi Shinbun – one of the biggest daily newspaper in Japan - "Shitai no bansan" was mentioned on the first page. You find ",Shitai no bansan" with many pages in Google/Japan, too. The first day the book "Shitai no bansan" was available in bookstores, our cooperation-partner SASA Japan (Small Animals Support Association), who has initiated this important project, had more than 12.000 users on the SASA-website. To answer the incoming phone-calls and questions by mail, SASA Japan had to install a "team around-the-clock" of 5 SASA-members to answer the many questions of interested people. The book is already on sale in the most bookstores and some libraries ordered the book also, to make it available for the public. Today "Shitai no bansan" has reached in the ranking of the "Top-Ten" in one of the largest bookstores in Japan (7 & W) number 4 of the most requested books in the category ethics. In the ranking-list of Junkundo (an other bookstore-enterprise) it has reached in the category ecology number 4; Kinokuniya (bookstore-enterprise) listed the book in the category animal on number 1. In the ranking-list of the most requested books "Shitai no bansan", is listed by Rakuten (bookstore-enterprise) on number 2, TRC-bookstores on number 10 and by NR-Book-Club on number 1. By Amazon/Japan the book was yesterday not available anymore. No wonder - the first edition of "Shitai no bansan" is just three weeks after publication almost sold out !! The second edition will be available in a few days. SASA Japan first of all ... and Helmut Kaplan an A.K.T.E. are ready to rumble! - Yosha! (Japanese language: Let's do it!) This terrific feedback is the result of a well organized PR by SASA Japan, supported by Helmut Kaplan and A.K.T.E. with many good ideas for the campaign. If "Shitai no bansan" has the same effect in Japan as Peter Singer’s book "Animal Liberation" in Europe … we can’t promise at this time. Let’s hope; we work on it very hard! But it is a fact already, that with the publication of "Japanese Leichenschmaus" an important and necessary step is done to overlook the relationship between men and animals in Japan. Best regards in the language of the rising sun ... Yoroshiku onegai itashimasu Lydia Tanabe Stefan Bernhard Eck (Leiterin - SASA Japan / AKTE-Mitarbeiterin) (Leiter - Arbeitskreis Tierrechte & Ethik - A.K.T.E.) A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Lydia Tanabe / Stefan Bernhard Eck / 14.04.2005 19. April 2005 Standing ovation für Lydia Tanabe, Leiterin von SASA Japan /
A.K.T.E.-Mitarbeiterin
Auf der Abschlussveranstaltung (Tierschutz-Symposium) zur Einführung besserer Tierschutzgesetze in Japan, die am 17. April 2005 in der Sky Hall im Bunkyo Civic Center in Tokyo stattfand, konnte Lydia Tanabe, die Leiterin von SASA Japan (Small Animals Support Association) einem interessierten Publikum die Vorgehensweise und Ziele moderner Tierrechtsarbeit erläutern. Neben konkreten Beispielen von Tiermissbrauch und Tierquälerei waren die Situation in japanischen Tierhandlungen, konkretes Beispiel hierzu war die erste Klage in Japan gegen eine Tierhandlung durch SASA, die Notwenigkeit einer legislativen Verbesserung zum Schutz der Tiere, Möglichkeiten zur Aufdeckung von Tierquälereien sowie Reaktionen auf Tierquälerei von Behörden, Polizei und Medien weitere Schwerpunkte ihres Vortrages. Die Bedeutung einer selbstkritischen Auseinandersetzungen mit Tierrechtsethik in
einer modernen Gesellschaft wurde am Beispiel der Publikation von "Shitai no bansan" (Helmut Kaplans
Buch "Leichenschmaus" in Japanischer Sprache) und der unerwartet großen Resonanz von Lydia Tanabe den
Besuchern des Symposiums deutlich gemacht.
Am Ende der 25 Minuten dauernden Rede erhielt die charmante und beherzte A.K.T.E.-Mitarbeiterin und Leiterin von SASA Japan "standing ovation" von einem bewegten Publikum. Darüber hinaus erhielt die engagierte Tierrechtlerin etliche spontane Einladungen als Gast-Rednerin zu weiteren Veranstaltungen. In Gesprächen am Rande konnte ein Dokumentarfilm-Produzent überzeugt werden, eine TV-Reportage über die Situation in japanischen Tiergeschäften und über die Aktionen von SASA Japan zu drehen. Ein Sachbuch-Autor äußerte sogar großes Interesse, ein Buch über die Arbeit von SASA Japan und die erste Klage einer Tierrechtsgruppe im Lande der aufgehenden Sonne gegen das "Syndikat der Petshops" (Tierhandelsverbände) zu schreiben. Informationsmaterial, Broschüren und Flugzettel, die von den "SASA-Mädels" ausgelegt wurden, rundeten die Aufklärungsarbeit unseres Kooperationspartners an diesem wichtigen Tage ab.
Kommentar: Ich bin der Überzeugung, dass wir die Geburt der japanischen Tierschutz- und Tierrechtsbewegung miterleben. Es mehren sich die Anzeichen, dass in diesem Land, in dem es faktisch bis jetzt keine TR-Szene gibt, das Interesse an Tierschutz und Tierrechten schnell zunimmt. In dieser Phase brauchen die japanischen Tierrechtler/innen Zuspruch und Unterstützung von außen. A.K.T.E. hat sich im Rahmen seiner Möglichkeiten - zusammen mit Helmut Kaplan - dieser Aufgabe angenommen. Die obige Berichterstattung basiert auf Telefonaten, E-Mails und "Handy-Mails" zwischen Lydia Tanabe und mir. Ich hatte Lydia einige Stunden vor ihrer Rede "Yosha! Ganbatte!" (Japanisch: Auf geht's! Viel Erfolg!) gewünscht. Wir hatten einige Argumentationsschienen für ihre Rede besprochen, und ich war mir sicher, dass sie eine gute Schlacht schlagen würde. Ihr Erfolg hat jedoch meine kühnsten Erwartungen übertroffen.
A.K.T.E. - SASA Japan -Redaktion / Stefan Bernhard Eck / 27.04.2005 05. Mai 2005 "Leichenschmaus" (Shitai no bansan) in Japan immer noch ein Hot-Spot Der letzte Stand der Dinge in drei Sätzen aus der SASA-A.K.T.E.-Korrespondenz: "Shitai no bansan" ist weiterhin die Nummer 1 bei Kinokuniya (Buchhandelskette), bei Rakuten (Buchhandelskette) hat es 5 Sterne, das ist die Höchstbewertung! Die Zusammenarbeit von SASA Japan mit mehreren Tierschutz- und Tierrechtsgruppen hat begonnen. (Bündelung der Kräfte!) Anfänge, hoffnungsvolle Anfänge für eine Tierrechtsbewegung im Lande der aufgehenden Sonne! Yoroshiku onegai itashimasu ..... Lydia A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Stefan Bernhard Eck / 05.05.2005 Unerwartete Unterstützung für SASA Japan und "Shitai no bansan" Es ist dem Team von SASA JAPAN gelungen, dass die Demokratische Partei Japans - eine Koalitionspartei der amtierenden Regierung - SASA und Helmut Kaplan’s Buch "Shitai no bansan" unterstützt. Zwei große buddhistische Tempel, Kokeji in der Präfektur Gifu und Toufukuji in der Stadt Yokohama machen für das Buch von Helmut Kaplan Werbung, auch durch Verlinkung auf ihrer Homepage. "Shitai no bansan" - empfehlenswerte Literatur für japanische Buddhisten! Der Abt - er ist Tierfreund und Shojin-Veganer - ist von "Shitai no bansan" begeistert. Der Verein für sanfte Geburt unterstützt ebenfalls den Buchverkauf. Die ersten Vereinsmitglieder schwören dem Fleischfressen ab. Der Esperanto-Verein Japan wirbt für "Shitai no bansan"! Feedback: Die ersten Vereinsmitglieder werden Vegetarier bzw. Veganer und zeigen starkes Interesse an Tierschutz- und Tierrechtsthemen. Große Erfolge, kleine Erfolge, aber jeder noch so kleine Erfolg, jeder noch so kleine Schritt zählt, denn es geht um das Wohlsein und Leben der Tiere. Eigendynamik, das Rad ist in Bewegung gekommen und wir bleiben am Ball. Mit den besten Grüßen … yoroshiku onegai itashimasu A.K.T.E. - SASA Japan - Redaktion / Lydia Tanabe / Stefan Bernhard Eck / 16.06.2005 SASA - Ende der Funkstille Liebe Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler/innen, am 16. Juni dieses Jahres hatten wir Ihnen zum letzten Mal Informationen zukommen lassen, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Publikation des Buches Leichenschmaus von Helmut Kaplan - "Shitai no bansan" - stehen. In den vergangenen drei Monaten hatte sich viel, sogar sehr viel ereignet, aber wir hielten Funkstille. Ganz bewusst, denn wir hatten gute Gründe dafür! Wir wurden durch einen fehlgeleiteten "Tierrechtler" aus Deutschland attackiert, dessen Ziel es war, Dr. Helmut Kaplan in Japan zu diskreditieren. Wir werden keinen Namen nennen. Dass dieses Verhalten der aufkeimenden Tierrechtsbewegung hierzulande abträglich sein könnte, wurde nicht erkannt oder bewusst in Kauf genommen. Anscheinend zählte für diesen "Tierrechtler" das Wohlsein der Tiere weniger als die eigene persönliche Abrechnung mit dem Autor des Buches Leichenschmaus. Dieser Versuch führte natürlich zu Unsicherheit bei den japanischen Adressaten. Nur durch die guten persönlichen Kontakte von SASA zu diesen Adressaten konnte verhindert werden, dass der Hetzkampagne Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Aber wir waren gewarnt und agierten vorsichtiger. Deshalb unsere plötzliche Funkstille in dieser schwierigen Aufbauphase der Tierrechtsbewegung in Japan. Wir wollten einfach kein Risiko eingehen, kein Risiko für die gequälten Tiere, die davon betroffen sein könnten. Für diesen abrupten Abbruch der Informationen entschuldigen wir uns hiermit ausdrücklich. Wir glauben, dass Sie unsere Strategie der Funkstille aber verstehen werden. Doch jetzt hat die Zeit der Funkstille ein Ende. Wir wollen und können Ihnen berichten, was erreicht wurde, weil es nicht mehr rückgängig zu machen ist, weil nichts mehr das zunichte machen kann, was SASA und seine Kooperationspartner in Japan erreicht haben! Das bestehende fragwürdige "Tierschutzgesetz" in Japan wurde tatsächlich reformiert. Es ist noch sehr weit davon entfernt, ein gutes Tierschutzgesetz zu sein. Aber ein erster Schritt wurde getan. Das zählt! Es erfolgten "legale" Tierbefreiungen durch uns auf Grund der neuen Gesetze, die von Presse und Fernsehen wahrgenommen wurden. Es waren die ersten Berichte, die im Fernsehen über tierquälerische Zustände in japanischen Tierhandlungen gezeigt wurden. Seitdem reißt die Berichterstattung über die spezielle japanische Heimtier-Problematik nicht ab. Wir nahmen uns der Tiere von Obdachlosen an, befreiten sie, ließen sie ärztlich versorgen, vermittelten sie und brachten auch dieses spezielle Problem in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit durch die Einbeziehung eines Abgeordneten des Japanischen Unterhauses bei einer unserer Rettungsaktionen. Es gab Demonstrationen vor Tierhandlungen, denen sich mehr und mehr Menschen spontan anschlossen. Es kam zum regelrechten Aufruhr vor einer Tierhandlung, weil wir eine große Zahl von Menschen überzeugen konnten, dass die Zeit reif zum Handeln ist. Wir konnten zwei "Shelter" (Auffangstationen, in denen Tiere von uns versorgt werden) eröffnen. Wir versorgen momentan über 500 Tiere, die den heutigen Tag ohne die Hilfe durch unsere Mitarbeiter/innen wohl nicht erlebt hätten. Das Buch "Shitai no bansan" von Dr. Helmut Kaplan hat mitgeholfen, denn es gehört zur Pflichtlektüre für die "Neuen" bei SASA und für die Interessierten - wo immer wir sie erreichen. SASA hat regen Zulauf; täglich wächst die Zahl der Mitarbeiter/innen. Auch die Zahl der finanziellen Unterstützer nimmt mit jeder neuen Kampagne zu - vom Norden bis zum Süden, in den Millionen-Städten und auf dem Land. Die notwendigen Spenden, auf die SASA so dringend angewiesen ist, gehen ein. Natürlich, es müsste viel, viel mehr sein, denn Tiernahrung und vor allem Tierärzte sind hier extrem teuer. Aber es hat sich etwas verändert! SASA wird wahrgenommen, die Aktionen tragen Früchte - für die betroffenen Tiere und für den Tierrechtsgedanken in Japan. SASA hat Fortschritte gemacht, unübersehbare Fortschritte. Durch die SASA-Web-Seiten erreicht man in einem Land, in dem der PC Alltäglichkeit ist, natürlich viele Menschen. Und das Echo ist gut, denn SASA wirbt für eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Es hat sich eine Tierrechtsbewegung in Japan etabliert! Sie existiert! Es gibt kein Zurück mehr! Geschafft! Das alles ist so wunderbar, dass es UNGLAUBLICH KLINGT. Aber es hat sich so ereignet. Erst letztes Jahr wurde SASA von Minako, Naomi und mir, Lydia Tanabe, gegründet. Heute ist SASA die mitgliederstärkste Tiergruppe in Japan, und SASA hat Tausenden von Tieren bisher das Leben retten dürfen. SASA hat jetzt endlich die Tierrechtsidee bzw. die Tierproblematik im Ganzen in die Medien gebracht und dadurch auch Einfluss auf die Gesetzgebung genommen. Das alles erinnert fast an den American Dream, und solch ein American Dream hat auch seinen Preis. Die Mitarbeiter/innen von SASA sind überfordert und arbeiten hart am Limit ihrer Kräfte und sind manchmal weit darüber hinausgegangen. A.K.T.E. hat einen Teil zum Gelingen beigetragen - nicht viel, denn wie sollte dies über Tausende von Kilometern Entfernung auch möglich sein. Aber A.K.T.E. war per E-Mail, SMS und Telefon permanent vor Ort und informiert und half mit guten Ratschlägen und anderen Dingen und ... mit vielen Worten der Ermutigung, wenn der Mut müde geworden war. Die Anfangsphase verlief erfolgreich, aber noch ist es viel zu früh, sich zurückzulehnen. Es wird weitergehen ... Runde um Runde ... für die Tiere. Mit den besten Grüßen ... yoroshiku onegai itashimasu SASA / A.K.T.E.- Redaktion / Lydia Tanabe / Stefan Bernhard Eck / 27.08.2005 Zur Übersicht "Shitai no bansan - Story" |
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